
Augustfehn entstand ab 1849 als Fehnkolonie im Moor, und der schnurgerade Kanal mit seinen Brücken prägt den Ort bis heute. Die einstige Eisenhütte machte aus der Kolonie einen Industriestandort — der „Hüttenort" erzählt diese Geschichte an mehreren Stationen.
Für Radfahrende ist Augustfehn der ideale Einstieg in die Fehnroute Richtung Elisabethfehn und Ostfriesland: Bahnhof an der Strecke Oldenburg–Leer, flache Kanalwege, Einkehr am Wasser.
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